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Reisekalender

Seefestspiele Mörbisch und Stift Göttweig - 2 Tage

Seefestspiele Mörbisch und Stift Göttweig
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Termin:
28.07.2018 - 29.07.2018
Preis:
135,00 € pro Person

Eine übermütige Gräfin, ein erfundener Bräutigam und ein verarmter Graf – in Emmerich Kálmáns Operette „Gräfin Mariza“ gibt es allerhand amouröse Verstrickungen und eine Fülle grandioser Melodien. „Gräfin Mariza“ gehört zu den weltweit erfolgreichsten Operetten aller Zeiten und wurde 1924 in Wien uraufgeführt.
Die ebenso reiche wie schöne Gräfin Mariza kann sich ihrer Verehrer und Mitgiftjäger kaum erwehren. Deshalb erfindet sie einen Verlobten, nur leider gibt es tatsächlich einen Baron mit diesem Namen, der zu Marizas Entsetzen nicht abgeneigt ist, sie zu heiraten. Und das just in dem Moment, wo sie auf ihrem Landgut den neuen Verwalter Tassilo kennen gelernt hat, der ihr – Standesunter-schied hin oder her – viel besser gefällt als alle Verehrer zuvor.

1.Tag: Samstag, 28. Juli 2017

Am späten Vormittag Abfahrt von Braunau – Ort – Autobahn – Ansfelden – Amstetten – St. Pölten - Ebreichsdorf – Eisenstadt - Marz
(Bezug der Zimmer und gemeinsames Abendessen).
Anschließend fahren wir mit dem Bus zur Seebühne nach Mörbisch
Nach der Aufführung bringt uns der Bus wieder zurück in unser Quartier nach Marz.


2.Tag: Sonntag, 29. Juli 2017

Nach dem Frühstück fahren wir von Marz über Eisenstadt – Stockerau nach Göttweig.
Unübersehbar thront das Benediktinerstift Göttweig in 422 m Seehöhe am östlichen Rand des weltberühmten Donautales der Wachau. Seit 2001 Weltkulturerbe ist es heute nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum im Herzen Niederösterreichs, getragen von einer Gemeinschaft von ca. 45 Mönchen.
Das Kloster - aufgrund seiner großartigen Berglage auch das "Österreichische Montecassino" genannt - wurde 1083 als Kloster für eine Kanoniker-Gemeinschaft gegründet, die nach der Augustinus-Regel lebte. 1094 wurde Göttweig den Benediktinern übergeben.
Heute sind von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs nur noch Reste vorhanden, wie die Erentrudiskapelle, die Alte Burg, die Krypta und der Chor der Kirche, da nach einer verheerenden Brandkatastrophe im Jahre 1718 der barocke Neubau des Stiftes notwendig wurde.
Der kaiserliche Hofarchitekt Johann Lucas von Hildebrandt lieferte die Pläne für den grandiosen Klosterbau, der 1720 unter Abt Gottfried Bessel begonnen wurde und zu zwei Drittel vollendet werden konnte.
Im Museum im Kaisertrakt erlebt der Besucher diese barocke Pracht, wie z. B. die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt.
Für das leibliche Wohl verwöhnt das Stiftsrestaurant Göttweig mit Spezialitäten aus der Region sowie mit Weinen aus den stiftseigenen Rieden. Die Aussichtsterrasse bietet einen weithin einmaligen » Panoramablick in das Donautal und die Wachau.

Heimreise über Krems – durch die Wachau – Melk – Autobahn – Amstetten - Linz - Braunau
 

  • Fahrt mit modernem Reisebus
  • Übernachtung in Doppelzimmern mit Du/WC in einem guten Mittelklassehotel in Marz mit Halbpension (Abendessen und reichhaltiges Frühstücksbuffet)
     

Gutes Mittelklassehotel

  • Doppelzimmer pro Person
    135,00 €
  • Einzelzimmer pro Person
    150,00 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • Eintrittskarte - Kategorie 3
    80,00 €
  • Eintrittskarte - Kategorie 4
    70,00 €